Nicole Dills Buch «Leben!» als Taschenbuch erschienen
Nicole Dills Buch «Leben! – Wie ich ermordet wurde» ist unlängst als Taschenbuch
und als e-Book erschienen. Freilich, es ist auch die CHF 39.90 Wert, die man für die gebundene Ausgabe hinblättern muss, vielleicht ist die günstigere Taschenbuchausgabe aber für einige Anlass genug, das Buch jetzt erst recht zu kaufen und zu lesen. Ich wünsche dem Buch jedenfalls möglichst viele Leserinnen und Leser.
Anlässlich der Preisverleihung des Prix Courage des Schweizer Magazins Beobachter durfte ich Nicole Dill auch kurz persönlich kennenlernen (ich hatte das Buch bereits vor dem Galaabend gelesen). Eine sehr freundliche Person. Sie war so nett und hat eine Widmung in mein Exemplar geschrieben:
9. September 2011
Für Valentin
Das Leben ist
lesenswert!
Herzlich, Nicole DillIch gratuliere Dir zur Nomination zum
Prix Courage 2011
Im Zusammenhang mit dem Erscheinen der Taschenbuchausgabe gab es auch einige Berichte in den Medien:
Bei mona lisa (ZDF, 28.1.2012): http://monalisa.zdf.de/ZDFde/inhalt/12/0,1872,8465644,00.html oder in der Zeitschrift Emma.
Facebook-Seite zum Buch: http://www.facebook.com/nicole.dill.leben
Website Sprungtuch, als Anlaufstelle für Gewaltopfer.
Chapeau vor dieser mutigen Frau. Es braucht Courage, diese Erlebnisse in einem Buch zu verarbeiten.
Nützliches Venn-Diagramm für Diskussionen mit Religiösen
Im Zuge vieler Diskussionen mit lernresistenten, faktenallergischen Religiösen (Kreationisten und anderen Esoterikern) ist mir folgendes Venn-Diagramm eingefallen.
Ich habe unlängst das das Büchlein Was wir tun, wenn der Aufzug nicht kommt durchgeblättert, welches sich vorzüglich als Geschenk eignet, daher wahrscheinlich auch die Idee zum Diagramm.
Aufruf zur Knochenmarkspende! Hinweise für die Schweiz [Leukämie, Blutkrebs] Kein Hoax!
Es werden aktuell wieder Aufrufe per E-Mail durchs Netz gejagt, die dazu auffordern, wenn man die Blutgruppe AB- habe, sich für eine allfällige Knochenmarkspende zur Verfügung zu stellen.
Der Aufruf ist falsch. Es handelt sich also um einen Hoax, und zwar um einen etwas geschmacklosen. (Aufruf unten zitiert.)
Wer dafür in Frage kommt, sollte sich jedoch tatsächlich ins Register für Blutstammzellen eintragen (lassen). Es kommen – grob gesagt – alle gesunden Personen, welche zwischen 18 und 55 Jahren alt und mindestens 50 Kilogramm schwer sind, in Frage. Ein einfacher Wattestäbchentest reicht für die Typisierung aus.
Ich gebe im Folgenden die Hinweise für die Schweiz wieder. Es ist ein kleiner Aufwand, den man allenfalls betreiben muss. Und mit diesem Aufwand kann man vielleicht ein Menschenleben retten.
Ich soll also vom Aufklärer zum Scammer werden…
Jemanden, der den Artikel bei Le matin gelesen hat, packte also das Mitleid. Daraufhin rief er mich an und hat mich hingewiesen auf Forever Living Products. Da ich ja jetzt anscheinend arbeitslos sei, würde es mich ja vielleicht interessieren, diese Produkte zu vertreiben.
Der CHFLP-Kanal mit einem Einführungsvideo findet sich auf YouTube.
Ja mei! Nö, werde ich nicht! Aber nett, dass der an mich gedacht hat.
Ich empfehle an dieser Stelle die sehr unterhaltenden Sendungen Penn & Teller: Bullshit!. Ganz besonders Season 8, Sendung Nummer 5 "Easy Money" passt wohl zu dieser Art des Marketings. Aber eigentlich sind fast alle Sendungen geeignet, auf witzige Weise zu skeptischem, erwachsenem Denken anzuregen.
Resultate Cambridge Proficiency, nur “C” :( inkl. “clever dick”-Essays als Zugabe
So, gleich mal meinem Bewerbungsdossier hinzufügen.
Ich hätte ja lieber ein "B" gehabt, leider um 3% verpasst... Naja, kommt halt auch a bissl auf die Tagesform an.
Jetzt ist meine Fähigkeit als C2 im Englischen wenigstens auch endlich zertifiziert. Hat nicht mancher Orientierungsschullehrer im Kanton Wallis.
Beim Writing hätte ich auch gerne eine etwas bessere Einschätzung gesehen. Ich habe unter anderem eine Rezension über den Film "Agora" geschrieben, ohne ihn je gesehen zu haben. Vielleicht war das nicht allzu gescheit. :)
Aber ich mache halt lieber Blödsinn, als mich in Prüfungssituationen und während der Vorbereitung wirklich anzustrengen (da hätten wir sie dann auch, die berühmte Prokrastinatoren-Ausrede!). Beim Speaking habe ich auch allerhand "Interessantes" eingebaut. Ich denke, es kommt nicht so häufig vor, dass beim Speaking-Exam das Medienimage und die Person des Dalai Lamas gedisst werden. (Mein Mitsprecher hatte einen Tag lang Dalai Lama sein wollen...)
Wer ein Paar meiner (zugegeben: hingeschluderten) Produkte aus der Sommer-Sprachreise lesen möchte: tolle lege! Ich hatte Spass beim Schreiben und mir nicht allzu viel Mühe gegeben bezüglich sprachlicher Korrektheit. Hell! Der Lehrer soll ja auch noch etwas zum Korrigieren haben...

