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Miszellen Allerlei Wissenswertes und anderes aus den Bereichen Germanistik, Literatur, Philosophie, Technik, Kunst… von Valentin Abgottspon, Staldenried, Schweiz

22Apr/140

The cuteness!

Ich, so. Manchmal. Club Mate hilft.

Vorsicht! Cuteness overload. Extrem herzig.

Animierte gif-Datei. Muss in einem geeigneten Browser angezeigt werden.

Bunny müde

Bunny müde

1Apr/140

Breaking News! Vatileaks-Bericht nun bestätigt: Franz-Peter Tebartz-van Elst wird Nachfolger von Bischof Brunner in der Diözese Sitten

[UPDATE UM 20.45 UHR: Der designierte Bischof von Sitten, Tebartz-van Elst hat sich bereits mit Christian Constantin getroffen, um den Neubau der Kathedrale Unserer Lieben Frau zu besprechen. Dies berichtet der Nouvelliste onine.]

Gestern ging eine Meldung um, dass Vatileaks ein Dokument zugespielt wurde, aus welchem hervorgeht, dass der im Bistum Limburg untragbar gewordene Tebartz-van Elst die Nachfolge Norbert Brunners antrete. Diversen IT-News-Seiten vermeldeten dies (www.heise.de und www.golem.de). Erst heute aber wurden die bis dahin unbestätigten Gerüchte von offizieller Seite bestätigt.

TVE neben einem Schweizer Gardisten, der vielleicht sogar ein Walliser ist. Ein gutes Omen.

TVE neben einem Schweizer Gardisten, der vielleicht sogar ein Walliser ist. Ein gutes Omen.


Die Neue Zürcher Zeitung vermeldet, dass Bischof Brunner für eine Stellungnahme nicht zu erreichen war.

Auch der Spiegel.de vermeldet die Neuigkeiten und hat von einem Sprecher des vormaligen Bischofs von Limburg erfahren: «Er [Tebartz-van Elst] freut sich auf die neue Herausforderung. Er hält es nicht für rechtens, mit einer Pension von mehreren Tausend Euro, für welche alle Steuerzahler aufkommen müssen, ohne Aufgabe zu verbleiben. Daher hat ihn die Anfrage und der Auftrag von Papst Franziskus sehr gefreut. Er wird in gewohnter Manier und in gleichem Masse auf Forderungen nach Transparenz in Sachen Kirchenfinanzierung und Öffnung zum Zeitgemässen hin reagieren wie sein Vorgänger Brunner.»

Das Lokalradio Radio Rottu Oberwallis hat auch mich zu meiner Meinung befragt. Hier transkribiert ein Teil meiner Stellungnahme in der «aktuellen Stunde» bei www.rro.ch:

rro: Nun ist es also Tebartz-van Elst, der ins Wallis kommt. Was sagen Sie als Freidenker dazu?
Valentin Abgottspon: Ich begrüsse es sehr, dass TVE auf dem Bischofsstuhl in Sitten Platz nimmt. Es stand ja zu befürchten, dass die Kirchenaustrittswelle, welche Norbert Brunner bewirkte, abflachen würde. Ich erinnere an die Aufregung um Töffsegnung, Altersheime, Solardächer, pensionierte Priester und musikalische Firmlinge. Nun bin ich voller Hoffnung, dass wir mit dem Turbo-Kirchenaustrittskatalysator Tebartz-van Elst einen würdigen, ähnlich volksnahen und sympathischen Nachfolger haben und sich der Trend zur leeren Kirchenbank fortsetzt.

Morgen sicherlich mehr dazu in den Printausgaben der Lokalblätter.

Wer mag, kann die beiden Kolumnen zu Bischof Brunner nachlesen, welche ich für www.news.ch verfasst habe:

Ehren-Freidenker Bischof Norbert Brunner von Sitten tritt zurück

Ein Bischof im Wallis: Wie Gott in Frankreich

Hier ein Ausschnitt über Kirchensteuern:

Aus: Bischof Norbert Brunner im Jahresrückblick [Dort ausführlicher Kommentar.]

Ein weiterer hoffentlich lesenswerter Text zu Bischof Brunner in diesem Blog: “Ungläubige sollen leben, als ob es Gott gäbe”: Der Bischof spricht und der Staatsrat hört brav zu

Dem Padre Benedetto hat es leider nicht zur Wahl gereicht. Hier sein Bewerbungsvideo: Der richtige Mann fürs Wallis. Und hier ein anderes seiner Wallis-Videos: In der Geheimzentrale von Padre Benedetto.

7Feb/140

Ein paar faustdicke Lügen der Befürworter von «Abtreibungsfinanzierung ist Privatsache»

Gestern hatte ich diesen Flyer im Briefkasten (Visp, Wallis):

Abstimmung Abtreibung Pro Life KK
Jetzt kann man sich einen Spass daraus machen, und dieses Machwerk ausdrucken und alle Lügen, Fehler und Unaufrichtigkeiten markieren. Das Blättchen wird nachher anders aussehen als vorher. Ungelogen!

Es würde mich übrigens interessieren, wer denn dieses Lügenblättchen verantwortet und bezahlt hat. Es steht leider nicht drauf, ob «Ja zum Leben» und die Krankenkasse «Pro Life» für diesen Versand verantwortlich zeichnen. Anzunehmen ist es, denn vom Graphikdesign her entspricht es sehr dem Flyer, der sich auf der Website der Krankenkasse findet.

flugblatt_zur_abstimmung.pdf by Valentin Abgottspon

Dass auf dem Flyer dreist gelogen wird, muss nicht wirklich erstaunen. Mich erstaunt es jedenfalls nicht allzu sehr. Rechtgläubige religiös verbrämte Moralisten dürfen das aus eigener Sicht wahrscheinlich. Man spricht dort ja auch immer von «Mensch» und «Kind», statt von Embryo. Tatsächlich: Auch ein Embryo ist potenziell ein Mensch, aber er IST es eben noch nicht. Das Kriterium (welches von einem säkularen Rechtssystem beachtet werden soll) bei einer Abtreibung muss sein, ob man empfindungsfähigen Lebewesen unnötiges Leid zufügt, und wie man verschiedenes Leid abwägt. Pragmatisch halt. Das Kriterium soll nicht beispielsweise katholische Ideologie und Unwissen betreffend Biologie sein.

Auf der Homepage der Krankenkasse steht auch ein Argumentarium zur Abstimmung vom 9. Februar 2014. (Hier gespeichert, falls später nicht mehr zugänglich.) Dem stelle ich gerne das Argumentarium auf der Seite der Nein-Kampagne gegenüber und die Flyer und Argumente der Freidenker.

Wer bei der Pro Life Krankenkasse* ist, unterzeichnet freiwillig, dass man auf die Leistungen von Abtreibungsfinanzierung verzichtet. Ich frage mich: Gibt es in der Schweiz auch eine Krankenkasse, bei der man für den freiwilligen Verzicht auf Homöopathie und dergleichen unterschreiben kann? Falls es sie nicht gibt: Sollte es nicht eine solche Krankenkasse geben? Oder wenigstens eine derartige Möglichkeit bei verschiedenen Krankenkassen? Ich wäre da ein möglicher Kunde!

*Korrektur/Ergänzung: «ProLife ist keine Krankenversicherung, bloss ein Verein, der für die Mitglieder einen Kollektivvertrag mit der Helsana und einigen andern Versicherungen abgeschlossen hat. Die Prämien für die Grundversicherung sind keinen Rappen billiger!!! Nur bei den Zusatzversicherungen gibt es dank Kollektivvertrag Rabatte. Und wenn ein ProLife-Mitglied trotzdem abtreibt, so muss Helsana zahlen, wenn die Frau nicht freiwillg auf die Zahlung verzichtet. So ist das. Klar: die ProLife lügt wie gedruckt» -Anne-Marie Rey

Ich verweise noch auf meine Kolumne zum «Marsch zum Leben im Oberwallis» bei News.ch 2012: Katholisches Mittelalterfestival im Wallis und auf die Berichterstattung zu unseren diesbezüglichen Aktivitäten 2013 auf der Website der Walliser FreidenkerInnen: Demonstration für Frauenrechte und Selbstbestimmung war ein Erfolg.

NACHTRAG [7.2.2014, 12.30 Uhr]

Weil ich per direct message angefragt wurde, wie ich das mit der Krankenkasse genau meine:

Zuerst einmal die Situation: In der Schweiz besteht die Pflicht, sich krankenversichern zu lassen. Man kann die Krankenkasse frei wählen, jede Krankenkasse muss die Grundversicherung anbieten. Details hier beim Bundesamt für Gesundheit. Im Grundkatalog der Krankenversicherung ist seit 2002 [Korrektur: seit 1981 Pflichtleistung der Krankenversicherung, damals noch unter dem alten Gesetz] auch die Abtreibung drin, siehe http://de.wikipedia.org/wiki/Fristenregelung#Schweiz. Seit 2012 sind aber leider auch Mambojambo-Leistungen wie

die anthroposophische Medizin, die Homöopathie, die Neuraltherapie, die Phytotherapie und die traditionelle chinesische Medizin

drin.

Es gibt die Zusatzversicherungen, siehe Beobachter-Artikel. Man kann da allerhand Versicherungsprodukte wählen. Z.B. dass dann auch die Cranio-Sacral-Therapie abgedeckt wird. Oder Aromatherapie. Meinetwegen sollen die Krankenkassen in den Zusatzversicherungen sogar gewas gegen Feenstauballergien und gegen Computerviren, welche den menschlichen Organismus angreifen anbieten dürfen. Das soll der freie Markt regeln. Und wer betrogen sein will, der soll betrogen sein. Aber beispielsweise für die Homöopathie bleibt für alle einfach so drin und wird mitbezahlt. Auch wenn man (von mir aus aus Glaubens- und Gewissenschaftsgründen...) die Homöopathie und anderen Blödfug nicht mitfinanzieren möchte.

Man kann sich bei der Krankenkasse Pro Life dazu verpflichten, im Falle eines Falles keine Leistung der Krankenkasse für Abtreibung zu beziehen. Obwohl Abtreibung im Grundkatalog ist. Dafür werden dann weniger Prämien fällig.

Meine Idee wäre nun, dass eine Krankenkasse dasselbe für die Komplementärmedizinsachen anbietet. Ich weiss mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit, dass ich niemals ein homöopathisches Mittelchen per Krankenkasse finanziert haben will. So ein Versicherungsprodukt (mit einer freiwilligen Verzichtserklärung) würde bei mir auf Interesse stossen. So habe ich das gemeint.

27Nov/130

«… nun, so werde Nachtwächter …»

Bin neuerdings als Herr/Mann Holle unterwegs.

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Und in der Nachtschicht las ich heute natürlich auch mal wieder die erste Nachtwache von Bonaventura. «Der sterbende Freigeist». (Ich lese in der Edition Lambert Schneider der Wissenschaftlichen Buchgesellschaft Darmstadt.)

Man kann’s auch hier lesen: http://gutenberg.spiegel.de/buch/450/2

Viele wunderschöne Stellen, z.B. jene, in welcher der nur nachts arbeitende Poet beschrieben wird, welcher eben nur dann wachte, «weil dann seine Gläubiger schliefen und die Musen allein nicht zu den letzten gehörten.»

Schön auch die weiteren Betrachtungen Nachtwächter/Poet und auch die Schilderung des Sterbens des Freigeistes und des Pfaffen-Verhaltens.

Man kann sich’s auch anhören: https://archive.org/details/nachtwachen_ry_librivox

Beim Manuskript und anderen Büroarbeiten kam ich wider erwarten weniger gut vorwärts. Musste die Kanonen zu oft enteisen.

18Aug/120

Der Kieselstein des Varone / Pierre De Varone

Walliser Kultur und Sprache für Dummies

Langue et culture valaisanne pour des nuls

Auch also PDF-Datei.

Et aussi en français:

Lien au PDF.

Hintergründe auf deutsch: Tagesschau

En français: 20 minutes

Im Kruzifix-Streit lässt sich das Kantonsgericht Wallis immer noch Zeit: InfoSperber-Artikel Kanton Wallis auf dem Holzweg

Eine meiner www.news.ch/freidenker-Kolumnen speziell zum Thema Wallis: Der Kanton Wallis als Entwicklungsland

Tipp-Ex: http://www.faz.net/aktuell/feuilleton/ig-sorgfalt-und-minister-claude-roch-tipp-ex-11070986.html

Magritte:

veröffentlicht unter: Freidenker, Schwachfug keine Kommentare
29Jul/121

Freidenker auf katholischer Wallfahrt nach Medjugorje

Am heutigen Sonntag, dem 29. Juli 2012 fahre ich Richtung Medjugorje ab, und zwar ans Jugendfestival Medjugorje, an dem sich über 50 000 junge Menschen zu einem Festival treffen, das «dein Leben verändern kann».

Wie kommt ein überzeugter Freidenker nun dazu, an einen der berühmtesten katholischen* Wallfahrtsorte zu pilgern? Ich wurde dazu eingeladen und gehe dort mal zum Reinschnuppern hin.

*Die offizielle katholische Kirche ziert sich noch ein bisschen, die Wunder in Medjugorje anzuerkennen. Das tut dem Besucherstrom aber keinen Abbruch, und vor allem innerhalb der charismatischen Bewegung steht «Medju» ganz hoch im Kurs.

Am 11. Dezember 2011 war die Erstausstrahlung der Reportage «Mission Maria – Eine Wallfahrt nach Medjugorje». Man kann sie sich hier ansehen. Ich hatte darauf auf meiner Facebook-Pinnwand hingewiesen und auch kommentiert. Zudem äusserte ich (mehr zum Spass), dass ich da gerne mal hingehen würde, sofern ich einen Sponsor dafür finden würde (denn Geld will ich dafür natürlich keines/nicht allzu viel ausgeben).

Es kamen dann auch rasch 7 Euro zusammen, welche für die Wallfahrt ausgelobt wurden. Wenig später erreichte mich dann das Angebot eines jungen Katholiken, mich nach Medjugorje einzuladen. Ich hatte Martin I. anlässlich des katholischen Jugendtreffens in Brig 2011 kennengelernt. Übrigens: Im Vorfeld dieses katholischen Jugendtreffens wurde von klerikaler Seite her zugesichert, dass «kein einziger Rappen Steuergeld aus dem Wallis» in den religiösen Anlass fliessen würde. Wie man dann in der Roten Anneliese vom April 2011 nachlesen konnte, waren es dann doch mindestens 13200.- Franken. (Kommentar hierzu bei: http://www.abgott.ch/misc/?p=183 weitere Infos: http://www.abgott.ch/misc/?p=481)
Artikel auf Seite 9 des PDFs: «Ihr Kinderlein kommet».

Im Gegenzug hatte ich Martin I. dann eingeladen, an die Europäische Atheisten-Konferenz in Köln zu kommen, leider konnte er an besagtem Wochenende nicht an der Konferenz teilnehmen.

Philipp Möller hat sich ja übrigens auch schon mal in die Höhle des Löwen gewagt, das wurde dann vom Fernsehen begleitet:

Richard Dawkins war für seine Dokumentation «The Root of All Evil?» auch kurz in Lourdes und hat dort ein paar Fragen gestellt: Komplettes Video bei Google.

Ich bin also jetzt unterwegs nach Bosnien-Herzegowina, und bin gespannt auf Diskussionen, Begegnungen und Erlebnisse. Ich gehe nicht dorthin, um zu stänkern oder übermässig kritisch zu sein, ich habe mit meinem Sponsor auch schon besprochen, dass ich wohl nicht an allen Anlässen der Reisegruppe (Gottesdiensten et al.) teilnehmen werde. Wir werden sehen, und ich werde wohl auch gelegentlich darüber twittern. Twitteraccount: @valabg

In den Reisehinweisen hiess es, man solle auch einen Rosenkranz mitnehmen. Dieser Anweisung freilich bin ich nicht gefolgt, habe mir stattdessen ausreichend Lektüre mitgenommen.

Z.B. das Spaghettimonsterevangelium und Thomas Glavinics Unterwegs im Namen des Herrn.

Vielleicht wird es ja doch etwas mit meiner Bekehrung, und ich werde geläutert aus Medju zurükkommen und in den Schoss der katholischen Kirche zurückkehren. Mal sehen. Dann hätten sich die Hoffnungen meines Dorfpfarrers anlässlich des Kirchenaustrittsbestätigungsschreibens doch noch erfüllt:

Es ist unsere Hoffnung und unser Gebet, dass dieser Moment der Verwirrung nicht von Dauer ist.

Dann könnte ich endlich das Buch «Vom Turbo-Atheisten zum Botschafter der Wahrheit und Liebe Gottes» publizieren. Ein finanzieller und publizistischer Erfolg wäre wohl garantiert.

19Feb/120

Fritz Nietzsches Beobachtungen zur Prokrastination

«Jenes verborgene und herrische Etwas, für das wir lange keinen Namen haben, bis es sich endlich als unsre Aufgabe erweist, – dieser Tyrann in uns nimmt eine schreckliche Wiedervergeltung für jeden Versuch, den wir machen, ihm auszuweichen oder zu entschlüpfen, für jede vorzeitige Bescheidung, für jede Gleichsetzung mit solchen, zu denen wir nicht gehören, für jede noch so achtbare Tätigkeit, falls sie uns von unsrer Hauptsache ablenkt, ja für jede Tugend selbst, welche uns gegen die Härte der eigensten Verantwortlichkeit schützen möchte. Krankheit ist jedesmal die Antwort, wenn wir an unsrem Rechte auf unsre Aufgabe zweifeln wollen, – wenn wir anfangen, es uns irgendworin leichter zu machen. Sonderbar und furchtbar zugleich! Unsre Erleichterungen  sind es, die wir am härtesten büßen müssen! Und wollen wir hinterdrein zur Gesundheit zurück, so bleibt uns keine Wahl: wir müssen uns schwerer belasten, als wir je vorher belastet waren...»

–  Friedrich Nietzsche: Menschliches, Allzumenschliches. Ein Buch für freie Geister. Zweiter Band. Vorrede, 4

Aus der Hanser-Schlechta-Ausgabe zitiert: Friedrich Nietzsche: Werke in sechs Bänden. Zweiter Band. Hg. v. Karl Schlechta. München/Wien: Hanser 1980. S. 740f. [identisch mit der 5. Auflage 1966]

Freilich äussert sich hier Nietzsche nicht ausschliesslich – eigentlich ja nicht einmal vorwiegend – zum Thema Prokrastination, sondern es geht im vielmehr um den allgemeinen Platz, den wir in unserem Leben einnehmen wollen, den Platz, den unser Leben und Schaffen in der Gesell- und Gemeinschaft einzunehmen hat. Aber Prokrastination ist halt ein so schönes Modewort!

PDF-Datei

veröffentlicht unter: Literatur, Philosophie keine Kommentare
31Jan/120

Duden-Eintrag: Wortgewandtheid

Hier also ein weiterer Auszug aus dem Duden, der 2017 erscheinen wird. Ausschnitt aus der linken Spalte, S. 1189.

Wortgewandtheid

veröffentlicht unter: Freidenker, Schwachfug weiterlesen
29Jan/120

Nicole Dills Buch «Leben!» als Taschenbuch erschienen

Nicole Dills Buch «Leben! – Wie ich ermordet wurde» ist unlängst als Taschenbuch
und als e-Book erschienen. Freilich, es ist auch die CHF 39.90 Wert, die man für die gebundene Ausgabe hinblättern muss, vielleicht ist die günstigere Taschenbuchausgabe aber für einige Anlass genug, das Buch jetzt erst recht zu kaufen und zu lesen. Ich wünsche dem Buch jedenfalls möglichst viele Leserinnen und Leser.

Anlässlich der Preisverleihung des Prix Courage des Schweizer Magazins Beobachter durfte ich Nicole Dill auch kurz persönlich kennenlernen (ich hatte das Buch bereits vor dem Galaabend gelesen). Eine sehr freundliche Person. Sie war so nett und hat eine Widmung in mein Exemplar geschrieben:

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9. September 2011
Für Valentin
Das Leben ist
lesenswert!
Herzlich, Nicole Dill

Ich gratuliere Dir zur Nomination zum
Prix Courage 2011

Im Zusammenhang mit dem Erscheinen der Taschenbuchausgabe gab es auch einige Berichte in den Medien:

Bei mona lisa (ZDF, 28.1.2012): http://monalisa.zdf.de/ZDFde/inhalt/12/0,1872,8465644,00.html oder in der Zeitschrift Emma.
Facebook-Seite zum Buch: http://www.facebook.com/nicole.dill.leben

Website Sprungtuch, als Anlaufstelle für Gewaltopfer.

Chapeau vor dieser mutigen Frau. Es braucht Courage, diese Erlebnisse in einem Buch zu verarbeiten.

26Dez/112

Nützliches Venn-Diagramm für Diskussionen mit Religiösen

Im Zuge vieler Diskussionen mit lernresistenten, faktenallergischen Religiösen (Kreationisten und anderen Esoterikern) ist mir folgendes Venn-Diagramm eingefallen.

Ich habe unlängst das das Büchlein Was wir tun, wenn der Aufzug nicht kommt durchgeblättert, welches sich vorzüglich als Geschenk eignet, daher wahrscheinlich auch die Idee zum Diagramm.

veröffentlicht unter: Allgemein 2 Kommentare